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Der Tag der ersten Liebe - eine italienische Liebesgeschichte

Schäumende Wellen an sandigen Stränden, der Himmel von kleinen Wolkentupfen übersäht. Am Horizont sinkt die Sonne immer weiter Richtung Ozean. Diese friedliche Szene war nur einer der ganz normalen Tage im Leben von Giuseppe. Giuseppe war ein italienischer Mann Mitte zwanzig, der im kleinen Fischersdorf Pescara an Italien's Ostseeküste lebte. Giuseppe hatte es sich am Strand gemütlich gemacht, wo er all die vorbeiziehenden Touristen beobachtete. Eine nicht ungewöhnliche Szene, man könnte sagen Alltag. Tausende Menschen aus der weiten Welt strömen Jahr für Jahr für einen romantischen Urlaub nach Pescara. Das machte Giuseppe eigentlich nicht viel aus, da das Familiengeschäft aus Bootstouren bestand und ohne die vielen Touristen pleite gegangen wäre. Gelegentlich war er aber genervt davon, jeden Tag tausende Pärchen vor der Nase zu haben, während er selbst single war. Wird er jemals seine erste Liebe finden?

 

 

Die Wellen brachen weiter ein, während ein Paar direkt vor Giuseppe Halt machte. Der Mann griff nach der Hand der Frau, wirbelte sie herum und zog sie zu sich heran. "Amore mio," sagte er, "über die letzten Jahre habe ich mich in dich verliebt, und diese Jahre sollen für immer anhalten". Er kniete vor ihr nieder und machte seiner Angebeteten einen Antrag. Sie bejahte, und statt sich für sie zu freuen, stürmte Giuseppe davon. Aus irgendeinem unersichtlichen Grund hatte dieser Akt der wahren Liebe Giuseppe, einen alleinstehenden Mann, frustriert, weshalb er direkt nachhause ging.

Einige Monate vor diesem Ereignis hatte sich Giuseppe mit einer Frau namens Julie getroffen. Er war damals überzeugt, sie wäre die Eine gewesen. Julie hatte diese Ansicht nicht geteilt. Eines Tages wollte er ihr seine Liebe gestehen, doch Julie gestand, dass sie ihn nicht länger treffen will. Seitdem hat Giuseppe nicht mal ansatzweise eine andere Frau angesehen. Frustriert, niedergeschlagen und unsicher wusste Giuseppe nicht was er tun sollte. Als Giuseppe zuhause angekommen war, eröffnete ihm sein Vater, dass sie heute Nacht zu einer Veranstaltung gehen würden. Giuseppe sagte "Ich will nicht zu dieser Veranstaltung, das ist eine komplette Zeitverschwendung. Du solltest einfach alleine gehen". Sein Vater bestand aber darauf, da es sich dabei um eine wichtige Veranstaltung für seinen Bruder, einen passionierten Rugby-Spieler handelte. Eine andere Familie hatte das gesamte Team zum Abendessen eingeladen. Sein Vater meinte "Giuseppe, wir gehen. Kein Aber".

Später an diesem Abend, war die Stimmung zwischen Giuseppe und seinem Vater weiterhin angespannt. Sie sprachen nur wenige Worte miteinander, nachdem sie auf der Party angekommen waren. Als Giuseppe den Kollegen seines Vaters vorgestellt wurde, erhaschte er etwas in seinem Augenwinkel. Er sah genauer hin, und sein Herz rutschte ihm in die Hose. Er hatte noch nicht einmal gezwinkert, da wusste er es schon. Giuseppe näherte sich ihr, sie sah ihn kommen und sah schnell weg. Ihm war das gleichgültig. Er hatte ihre wunderschönen grünen Augen gesehen, ihr dunkles Haar, das sich elegant über ihren Schuldern kräuselte. Giuseppe wusste nicht genau warum, aber er war sich sicher, dass sie seine erste Liebe war. Als er auf sie zulief, schlug sein Herz so schnell, dass er nicht einen klaren Gedanken fassen konnte. Die Worte kamen einfach so aus seinem Mund. "Ich bin Giuseppe, ich hab dich da drüben gesehen und wollte mal Hallo sagen, ich finde dich wunderschön". Ein dezentes Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie wurde an diesem Abend schon einige Male angesprochen und war nicht in der Laune für einen weiteren Liebe suchenden Italiener. Trotzdem war sie nett und antwortete "Hi, ich bin Stephanie, freut mich dich kennenzulernen." Sie unterhielten sich, Stephanie höflich zurückhaltend, während Giuseppe verzweifelt versuchte eine Verbindung herzustellen. Als sich die Unterhaltung langsam dem Ende zuneigte, fand er heraus, dass seine Angebetete an der Universität eingeschrieben war, an der er sich auch bewerben wollte. "Würde es dir etwas ausmachen, wenn du mir die Universität zeigst?", fragte er. "Sicher" sagte sie, doch war sie im Streit mit sich. "Woher bist du?" Stephanie mochte keine Männer aus der Stadt. Sie war schon mit vielen in einer Beziehung gewesen, und nun hatte sie ihnen endgültig abgeschworen.

Die nächste Woche hinweg rief Giuseppe Stephanie mehrmals an, um ein Treffen für die Universität festzulegen. Sie aber fand für jeden Vorschlag eine andere Ausrede. Bis zu diesem einen Mal. Er hatte sie so lange genervt, dass sie sich auf den nächsten Freitag Abend geeinigt hatten. Am folgenden Tag kaufte sich Giuseppe ein brandneues Outfit und ließ sich vom besten Friseur der Stadt einen neuen Haarschnitt verpassen. Er übte alles, was er sagen wollte. Giuseppe wusste wie wichtig dieser Abend für ihn war - es war schließlich die Chance auf seine erste Liebe!

Sie trafen sich und während der nächsten Stunden konnte sich Stephanie davon überzeugen, dass nicht alle Stadtjungs so schlecht waren und sie sah ein, dass es falsch war, voreilig über Giuseppe geurteilt zu haben. Sie erreichten schließlich den Park im Inneren der Universität, genau als die Sonne begann unterzugehen (wie Giuseppe geplant hatte). Er zog sie zu sich heran und sah ihr in die Augen. Heute Abend machte er sich keine Gedanken mehr um Julie, er war nicht niedergeschlagen, er machte sich keine Sorgen. Er hatte ein Schimmern in den Augen. Giuseppe war verliebt. Er zog sie noch näher zu sich heran, ihre Lippen berührten sich leicht. Stephanie hatte das nie geplant. In ihren Plänen wären sie eine Stunde lang über den Campus geschlendert, und dann hätte sie sich aus dem Staub gemacht. Und da waren sie nun, drei Stunden später. Sich küssend, mit dem Sonnenuntergang hinter ihnen. Stephanie machte sich keine Gedanken mehr darüber, was sie über Kerle aus der Stadt denken sollte, sie überlegte nicht länger wie sie sich noch aus der Sache herausreden könnte. Sie hatte ein strahlendes Lächeln. Stephanie war verliebt.

Acht Jahre später sind beide immer noch zusammen, Hals über Kopf verliebt. Auch nachdem Stephanie den Männern aus der Stadt abgeschworen hatte, auch nachdem Giuseppe sich an dem Abend schwer getan hatte in zusammenhängenden Sätzen zu sprechen. Diese Geschichte ist nicht einzigartig und hat an sich wohl wenig Bedeutung für jeden einzelnen. Sie zeigt aber, dass egal wer du bist, was du gerade durchmachst, was du denkst wonach du suchst - du könntest dich jeden Moment verlieben. Liebe kennt keinen Zeitplan, sie gibt keine Warnungen. Liebe passiert einfach. Also nehme dir heute, am 18. September, einen Moment Zeit und erinnere dich an deine erste Liebe. Entsinne dich wie unperfekt sie war, wie du sie nicht vorhergesehen hattest, wie großartig sie gewesen war. Erinnere dich an das Gefühl, das du hattest, und ganz egal, wie es geendet hat, schätze es wert. Es war besonders, und je mehr du darüber nachdenkst, desto mehr wirst du es begreifen.

Und wenn du dich nicht mehr genau erinnern kannst, helf deinem Gedächtnis mit einem besonderen Datum oder Bild auf die Sprünge! Hier kannst du zu deiner ersten Liebe eine Handyhülle selbst gestalten. Hast du eine Geschichte über deine erste Liebe, die du mit uns teilen möchtest? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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